Kaffeevollautomat von WMF
Foto: www.wmf.de

Kaffeevollautomaten oder der richtige Durchblick für Genießer

- Kaffee

Vollautomatisch gemahlen und made in Germany

Espresso, Latte Macchiato, Cappuccino oder doch lieber nur heiße Milch? Was im Café oder einer Bar kein Problem ist, fällt jetzt auch zu Hause leicht dank kompakter Kaffeevollautomaten "made in Germany". Ja, die Deutschen haben dank Bosch, Melitta, Siemens und WMF aufgeholt und wollen den Markt im Kaffeeland Deutschland nicht kampflos den Italienern überlassen. Denn was dem Wohnzimmer der Flachbildfernseher, das ist der Küche der Kaffeeautomat (vom Büro ganz zu schweigen). Der wahre Genießer gibt sich schließlich schon längst nicht mehr mit rhythmisch vor sich hin röchelnden Kaffeemaschinen zufrieden, nein, Alleskönner müssen die Geräte sein, leicht zu bedienen und schnell zu reinigen – und gut aussehen sollten sie auch. Doch wer blickt noch durch, im Dschungel der Kaffeevollautomaten?

Dabei funktionieren die technischen Wunderwerke eigentlich alle nach demselben Prinzip: Man füllt die Bohnen ein, stellt kalte Milch und ein Glas oder eine Tasse bereit, und den Rest erledigt die Maschine. Ein Knopfdruck, et voilà: Fertig ist der Latte Macchiato, der aussieht und schmeckt wie im Café. Freilich sind Kaffeevollautomaten nicht ganz billig, doch wer etwas auf sich hält, der stellt solch ein Statussymbol in die Küche, glänzend und mit reichlich Edelstahl auf der Hüfte, versteht sich. Denn die äußere Hülle ist es, die den Preis für ein Gerät in die Höhe treibt, die Zubreitungseinheit in den verschiedenen Modellen ein und desselben Herstellers bleibt die gleiche. Das heißt schlussendlich nichts anderes, als dass die Qualität des Getränkes nicht automatisch mit der Höhe des Kaufpreises steigt.

Besonders beliebt sind sogenannte "One Touch"-Modelle wie der 'Verobar 100' von Bosch mit Sensoren für die automatische Einstellung von Mahlgrad, Brühtemperatur, Anpressdruck und Milchschaum­verhältnis. Der fleißige Helfer verfügt außerdem über eine Schnellreinigungsfunktion und ein automatisches Entkalkungsprogramm. Der 'Caffeo CI' von Melitta merkt sich die favorisierte Kaffee­stärke, Temperatur und Kaffeemenge von Mama und Papa sowie deren Freunden und Bekannten und bereitet auf Wunsch alle Getränke auch in zweifacher Ausführung zu. Für extra starken Kaffee mit zwei Mahl- und Brühvorgängen sorgt der 'EQ.7 Plus L.series' von Siemens mit Schnellreinigungs- und Spülprogramm. Äußerst leise im Betrieb ist der 'WMF 800', der zwei Tassen gleichzeitig zubereiten kann und diese auch noch anwärmt.

Wer sich einen Kaffeevollautomaten zulegen möchte, der hat also die Qual der Wahl, denn schließlich gibt es ja nicht nur Maschinen, die auf Bohnen oder Pulver stehen, sondern auch solche Geräte, die mit Pads oder Kapseln gefüttert werden wollen. Und dann ist ja noch die Schicksalsfrage zu klären: Soll man eine deutsche oder italienische Maschine anschaffen? Doch wofür man sich am Ende auch entscheidet: Der wahre Genießer freut sich zwar über einen belebenden Espresso in den eigenen vier Wänden, wird aber auch immer den Weg in ein Bistro oder ein (natürlich italienisches) Eiscafé finden, wobei sich Nostalgiker auch im plüschigen Oma-Café wohlfühlen. Denn eines kann die Maschine, sei sie auch noch so aufgemotzt, dann doch nicht ersetzen: Den Anblick eines Papagallo ähnlichen Kellners oder einer weiblichen Bedienung, die charmant lächelnd fragen: "Was darf's denn sein"? 

 

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